Jul 6th, 10
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Darum geht es nicht, Schmidt hat sich wohl abgesichert. Was mir absolut sauer aufstoßt, ist die Mentalität, die hinter dem kommentierten Posting steht, und die lautet “Ich zuerst! Alles zu meinem Vorteil!” An das Unternehmen und vor allem an die Mitarbeiter, die jetzt wahrscheinlich ihren Job verlieren, denkt keiner. Von bereichern kann ja wohl keine Rede sein, außerdem ist der Laden eh’ am Ende. Also was soll das Blablubb? Dieses eine Handy mehr oder weniger wird die MogelCom nicht retten – außerdem sind sie selber schuld, wenn sie jetzt noch Handys subventionieren, an denen sie nichts mehr gewinnen können, weil es sie sehr bald nicht mehr gibt! Klar ist das Bereicherung. Der Typ will ein Handy, es aber nicht per GG abbezahlen. Jeder, der so handelt, zieht Geld aus der Firma. Geld, das dringend zur Bezahlung oder Abfindung von Mitarbeitern gebraucht wird. Ich wünsche solchen Typen, dass sie ordentlich rein fallen bei so einer Aktion, indem sie z.B. in ihrer Gier einen Passus übersehen, der beliebige Gebührenänderungen seitens Mobilcom vorab genehmigt.
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Jun 25th, 10
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…., diese Ergebnis. Ich persönlich hätte schlimmeres erwartet. Was haben die Leute denn zu verlieren ? Trotz allen Aufbruchgefasels mit die höchste Arbeits- und somit Perspektivlosigkeit in Europa. Wie kann man ein Leben genießen, dessen Zukunft außer schwärze nichts bietet ? Es ist die reine Ehrlichkeit der Menschen, die aus dem Ergebnis spricht. Wie kann man solch farblosen Gestalten wie den SPD- und CDU kandidaten vertrauen, wenn nur latente, aus Hilflosigkeit resultierende Agression das Denken und Handeln mehr und mehr in Beschlag nimmt. Die Volksparteien haben komplett versagt.Die Leute achten glaubig mehr wie die Wahlplakate aussehen als was wirklcih das Ziel der Kandidaten ist. Die prestigeträchtige Euroäisierung ist gewiß auch ein nicht zu unterschätzender Faktor, der die blühenden Landschaften eher kümmerlich aussehen läßt. Die Mechanismen, wie sie im Westen nach dem Krieg herrschten, funktionieren im Osten nicht, weil die Bedürfnisse der Industrie und der Konsumenten weltweit einen Sättigungsgrad erreicht haben, der nur wenig zusätzliche Produkte und Dienstleistungen erlaubt.Die durchgeführten Schlankheitskuren der westl. Industrien und der damit erreichte Produktivitätszuwachs tat ein übriges. Dies haben die Volksvertreter sicher gewußt, warenaber zu feig oder vielleicht auch nur unfähig, die notwendigen Schritte einzuleiten. Das erste Resultat der Entwicklung zeigt diese Wahl, und es wird beileibe nicht das letzte sein. Das Ergebnis ist ein Ohrfeige für die Politik, aber unter allen Umständen muß vermieden werden, daß aus der nächsten Ohrfeige ein Kinnhaken mit K.O. wird. Herr Höppner und (wahrscheinlich) Herr Schröder treten ein schweres Erbe an. NB: Wenn jedoch so einer wie Herr Hintze in einer Situation wie dieser das Ergebnis mit dem üblichen nichtssagenden Grinsen und unqualifizierten Attacken gegen die derzeitige Landesregierung rechtfertigt, hat erstens überhaupt nichts kapiert und zweitens hat er sich endgülig abqualifiziert.